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Meine Neuseeland Reisen 2004 & 2007
Northland - Cape Reinga - Sanddünen Te Paki - Ninety Mile Beach - Kaitaia
Ahipara - Waipoua Kauri Forest - Rawene - Hokianga Harbour - Kawakawa - Whangarei

Northland / Cape Reinga

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Northland - Cape Reinga
Cape Runner

Da die Strasse zum Cape Reinga nicht durchgehend asphaltiert ist, entschlossen wir uns ab Kaitaia eine Bustour zu buchen. Am Cape Reinga treffen sich die Tasman Sea und der Pazifik. Für die Maori hat dieses Kap eine besondere Bedeutung, hier verlassen die Seelen der verstorbenen Maori Neuseeland, um in ihre Urheim Hawaiki zurückzukehren.
Das absolute Highlight war nach dem Besuch am Cape Reinga die Rückfahrt mit dem Cape Runner über den Ninety Mile Beach (90 Mile Beach). Zuvor machten wir noch einen Zwischenstop bei den gigantischen Sanddünen (Te Paki) um die Gelegenheit zum Surfen zu nützen. Die höchsten Dünen waren zwischen 150 und 200 Meter hoch.

Houhora Heads
Irgendwo am Strand
Irgendwo am Strand
Te Werahi Beach
Taputaputa Bay
Taputaputa Bay
Leuchtturm am am Kap
Ein Wegweiser am Leuchtturm gibt Entfernungsangaben in Richtung Heimat an
Cape Reinga
Hier treffen sich die Tasman Sea und der Pazifik. Für die Maori hat dieses Kap eine besondere Bedeutung, hier verlassen die Seelen der verstorbenen Maori Neuseeland, um in ihre Urheim Hawaiki zurückzukehren
Das absolute Highlight war nach dem Besuch am Cape Reinga die Rückfahrt mit dem Cape Runner über den Ninety Mile Beach (90 Mile Beach). Zuvor machten wir noch einen Zwischenstop bei den gigantischen Sanddünen (Te Paki) um die Gelegenheit zum Surfen nützen. Die höchsten Dünen waren zwischen 150 und 200 Meter hoch
Sanddünen Te Paki
Sanddünen Te Paki
Sanddünen Te Paki
Sanddünen Te Paki
Die Rückfahrt war wirklich ein Erlebnis. Am menschenleeren Strand ging es mit ca. 80 km/h zurück nach Kaitaia
Am menschenleeren Strand ging es mit ca. 80 km/h zurück nach Kaitaia
Ninety Mile Beach
Grosse Wäsche in Kaitaia
Grosse Wäsche in Kaitaia

Nach unserem Besuch im Kauri-Village (Kaitaia) ging die Fahrt via Ahipara zum Waipoua Kauri Forest. Zuerst mussten wir weiter südlich bei Kohu Kohu mit der Hokianga Vehicle Ferry nach Rawene über- setzen. Vorbei an den grossen Sand- dünen von den kleinen Ferienorten Opononi und Omapere erreichten wir den Waipoua Kauri Forest.

Waipoua Kauri Forest
Ahipara
Im Kauri-Village (Kaitaia), wurde aus einem besonders dicken Kauristamm eine komplette Wendeltreppe hergestellt
Hokianga Vehicle Ferry nach Rawene
Hokianga Vehicle Ferry nach Rawene
Rawene
Hokianga Harbour
Hokianga Harbour - Sanddünen bei Omapere
Hokianga Harbour - Sanddünen bei Omapere
Four Sisters: Die vier Schwestern in spezieller Anordnung
Die Tane Mahuta - God of the Forest (Gott des Waldes). Er ist mit geschätzten 2000 Jahren angeblich der älteste existierende lebende Kauri Baum
Kauri-Baum ist ein immergrüner Baum
Whangarei
Auf unserer Reise Richtung Norden machten wir einen Zwischenstopp beim Whangarei Wasserfall. Der 26 Meter hohe Wasserfall liegt nur ca. 5 km von der Stadt Whangarei entfernt.
Kawakawa
Kawakawa ist ein kleines Nest und doch bekommt man hier einiges geboten.
Kawakawa: Bis zur Betriebsaufnahme der komplett restaurierten Dampflokomotive Gabriel (gebaut 1927), fährt die Bahn mit einer Diesellok mitten durch das Städtchen.
Der österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser gestaltete im typischen Hundertwasser-Stil eine öffentliche Toilette mitten im Städtchen Kawakawa. Farbenfrohe Säulen aus verschiedenen Materialien dominieren den Eingangsbereich.
Der österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser gestaltete im typischen Hundertwasser-Stil eine öffentliche Toilette mitten im Städtchen Kawakawa. Farbenfrohe Säulen aus verschiedenen Materialien dominieren den Eingangsbereich.
Der österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser gestaltete im typischen Hundertwasser-Stil eine öffentliche Toilette mitten im Städtchen Kawakawa. Farbenfrohe Säulen aus verschiedenen Materialien dominieren den Eingangsbereich.

Der 26 Meter hohe Whangarei Wasserfall (Falls) liegt nur ca. 5 km von der Stadt Whangarei entfernt. Kawakawa ist ein kleines Nest und doch bekommt man hier einiges geboten ua: Der Bahnhof (Vintage Railway) wurde vor Jahren stillgelegt. Bis zur Betriebsaufnahme der komplett restaurierten Dampflokomotive Gabriel (gebaut 1927), fährt die Bahn mit einer Diesellok mitten durch das Städtchen. Der österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser gestaltete im typischen Hundertwasser-Stil eine öffentliche Toilette mitten im Städtchen Kawakawa.