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Mit dem Bau der "Overland Telegraph Line" kamen die ersten Siedler 1871 nach Zentralaustralien. Dort entdeckten sie ein Wasserloch im Todd River das sie "Alice Springs" nannten. 1888 Gründung der Stadt Stuart, das 1933 in "Alice Springs" um- getauft wurde. Sehenswert sind auch die Wandmalereien in der Stadt. In unmittelbarer Nähe befindet sich vielleicht die ein- drucksvollste Schlucht der MacDonnell Ranges die Standley Chasm. Benannt nach Ida Standley, der ersten Lehrerin in Alice Springs. Standley Chasm ist Land der Iwupataka - Aporigines. |
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Das Gebiet um den Ayers Rock und der Felsen selbst wurden am 26 Oktober 1985 an die Aborigines zurückgegeben. Daher lautet der offizielle Name Uluru - was allerdings den geläufigen Namen "Ayers Rock" nicht verdrängen konnte. Für die Ureinwohner Australiens hat der Ayers Rock große mystische Bedeutung. Der Ayers Rock (348 Meter hoch) ist der zweitgrösste Monolith der Erde. |
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Etwa 50 km westlich von Ayers Rock liegt Mount Olga, von den Aboriginals Kata Tjuta genannt. Kata Tjuta bedeutet viele Köpfe. Insgesamt bestehen die Olgas aus 36 Fels- kuppeln. |
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Darwin, das moderne Tor zu Australiens auch als "Top End" bekannt, und zugleich die Hauptstadt des Northern Territory. Darwin nennt sich auch "The Most Different City". Tatsächlich scheint das Leben nach anderen Regeln abzulaufen; Durchschnittstemperatur von 30-35 C+ in feuchtheisser Luft sind die Regel. Darwin ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in die schönsten Nationalparks Australiens. |
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Die Schlucht des Nitmiluk Nationalparkes die nur 32 km nordöstlich von Katherine liegt, zählt nach Ayers Rock und Kakadu N.P. zur drittgrössten Attraktion des Northern Territory. Der Nitmiluk Nationalpark besteht im wesentlichen aus einer tiefen, 12 km langer Schlucht ( Katherine River) die in 13 Teilschluchten, die wie Staustufen von- einander getrennt sind. |
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Der Kakadu Nationalpark ist mit 19.500 km2 der grösste Nationalpark Australiens. Highlights im Park waren die Jim Jim Falls die vom 215 Meter höher gelegenen Arnhem Land Plateau entspringen. Leider waren wir in der Trockenzeit unterwegs, und hofften denoch was vom Wasserfall zu sehen (Hofften wir.....). In Cooinda machten wir eine Bootsfahrt in die Yellow Waters Lagune. Höhepunkt der Fahrt waren die gefährlichen Leistenkrokodile "Salties". Auch die faszinierende Vogelwelt und das weitläufige Buschland machten die Fahrt lohnenswert. In Ubirr befinden sich auch die schönsten Felsmalereien der Aboriginals. |
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Der Litchfield Nationalpark besticht durch seine relative Unberührtheit. Benannt wurde der Park nach Frederick Litchfield. Das Gebiet wurde erst 1985 erschlossen und zum Nationalpark erklärt. Die sog. Kompass- termiten ("Magnetic Anthills") sind streng nach der Sonnenstrahlung (in Nord-Süd-Richtung) ausgerichtet. Die bis zu 4 m hohen Hügel reichen noch einmal genauso weit in die Erde hinein und verfügen über eine natürliche Ventilation. |
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